Helft mir es herauszufinden! Mysterium der 1960er/70er Jahre Einfamilienhaus-Architektur: warum hat man irgendwo in den Keller (z.B. Waschküche) ne Dusche gebaut, wohingegen im „normalen“ Bad meist ne Wanne war? Das ist mit nun schon so oft begegnet. Euch auch? Was mag der Hintergedanke gewesen sein, welche kulturanthropologischen Gründe mag das gehabt haben?

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@lexi eine weitere Perspektive: die Kellerdusche wird zum „Willst Du haben“, bei Häuslebauer von damals, die zwanzig oder dreißig Jahre früher oft lange Zeit den Keller als zentralen Wohnraum erlebt haben. Keller sind damals immer auch Schutzraum gewesen. Duschen können, war wesentlicher Teil der persönlichen Atomkriegsstrategie. Damals dachte man ja, man kann das überleben.

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